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Mutter & Kind Wohnheim – MUKISchutz haben, wenn es keinen mehr gibt! Das Wohnheim für Mutter und Kind bietet Übergangswohnmöglichkeiten für alleinstehende Mütter mit bis zu drei Kindern. Die Mutter bewohnt mit ihren Kindern eine abgeschlossene Wohneinheit.
Das multiprofessionelle Team bestehend aus Sozialarbeiterinnen und einer Psychotherapeutin entwickelt mit den Frauen Zukunftsperspektiven für ihr Leben und das ihrer Kinder. Ziel des Aufenthaltes ist es, wieder ein eigenständiges Leben zu führen und eine eigene Wohnung zu erhalten. Neben der intensiven Begleitung durch eine der vier Mitarbeiterinnen kommt ehrenamtlichen MitarbeiterInnen eine wichtige Aufgabe zu. Sie unterstützen die Frauen und Kinder.
Während des Aufenthaltes in unserem Haus sind die Frauen bemüht, Bedingungen zu schaffen, um bald eine eigene Wohnung zu bekommen. Viele von ihnen haben Anspruch auf eine Gemeindewohnung.
Für die Hilfe in Krisensituationen während der Zeit, in der die Familie bei uns wohnt, aber auch im Zuge der Übersiedlung in ihre eigene Wohnung, ist das Wohnheim für Mutter und Kind auf Spenden angewiesen.
Mit Ihrer Unterstützung können Sie Müttern und deren Kindern wieder eine Zukunft schenken! Werden Sie Pate/Patin eines Kindes und schenken Sie ihm eine sichere Zukunft! Mit Hilfe Ihres monatlichen Patenbeitrages von 30,- Euro können die Kinder im Wohnheim für Mutter und Kind liebevoll und kompetent betreut werden und jene Unterstützung erhalten, die ihnen wiederum den Weg der Kleinfamilie in die Selbstständigkeit ermöglicht.
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![]() | Sr. Sieglinde Ruthner CS Tel: 01/315 77 30 | Wohnheim für Mutter und Kind 1090 Wien, Müllnergasse 29 |
Patenschaften

Die CS bietet keine Direktpatenschaften an. Denn durch die Unterstützung eines Patenschaftsprojekts ist gewährleistet,
- dass allen Kindern im Wohnheim für Mutter und Kind gleichermaßen geholfen wird. Es wird die Lebenssituation für alle betreuten Kinder verbessert.
- dass infrastrukturelle Maßnahmen, wie die Adaptierung von Wohnungen oder die Anschaffung von Materialien finanziert werden können.
- dass Kinder nicht gezwungen werden Dankbriefe zu schreiben und sich dadurch abhängig fühlen.
- dass ihre Spende den Kindern zugute kommt und Verwaltungskosten so gering wie möglich gehalten werden.










